Überarbeitung der Deckplattenbefestigung

Bisher war die Deckplatte mit jeweils zwei Schrauben und den dreieckigen Haltern an den Aluprofilen befestigt. Hier besteht aber das Risiko, dass es mehr Möglichkeiten gibt, wo sich etwas lockern kann.

Darum wurden nun 5 mm-Gewinde in die senkrechten Profile gebohrt. Das Ganze lässt das ganze trotz weniger Schrauben wesentlicher stabiler erscheinen.

Die Aluprofile mit selbst gemachten 5mm-Löchern
Die Aluprofile mit selbst gemachten 5mm-Löchern
Die Aluprofile mit selbst gemachten 5mm-Löchern - Detail
Die Aluprofile mit selbst gemachten 5mm-Löchern – Detail
Die Alu-Deckplatte mit neuen Löchern
Die Alu-Deckplatte mit neuen Löchern (und leider alten, überflüssigen)

 

Und hier noch ein paar weitere Impressionen des aktuellen Stands:

Der Roboter - aktueller Stand
Der Roboter – aktueller Stand
Bild der Zwischenebene
Bild der Zwischenebene
Anschluss der RGB-LED-Streifen
Anschluss der RGB-LED-Streifen

 

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Eine Zwischenebene für den omnibot

Damit die Elektronik auf dem Bot gut untergebracht werden kann, wurde eine Zwischenebene aus Kunststoff eingebaut. Diese hat außerdem den Vorteil, dass sie nicht-leitend ist. Dadurch können Platinen so ohne Kurzschlussrisiko problemlos montiert werden.

Halter für die Zwischenebene
Halter für die Zwischenebene

 

Halter für die Zwischenebene - Detail
Halter für die Zwischenebene – Detail
Halter für die Zwischenebene - von oben
Halter für die Zwischenebene – von oben
Die Zwischenebene im Test
Die Zwischenebene im Test
Der Zwischenstand - übrigens mit RGB-LED-Streifen in den vertikalen Aluprofilen
Der Zwischenstand – übrigens mit RGB-LED-Streifen in den vertikalen Aluprofilen

 

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Montage des Laserscanners

Schweren Herzens werden nun nach und nach die Teile des alten Roboters direcs1 „recycled“ und auf den Omnibot hier verbaut. Als erstes der größte und wichtigste Sensor: der Sick Laserscanner.

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Gar nicht so leicht aus „freier Hand“ hier die Löcher exakt zu bohren…
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Extrem praktisch: Hier lassen sich exakt 5mm-Gewinde herein schneiden!
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Deckel drauf. Klappe zu.
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Das Ganze gewendet und von unten die Profile mit den neuen Gewinden verschraubt.

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Und das Beste: der Laserscanner kann und darf auch „über Kopf“ montiert werden.

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Perfekt. Damit wird nun echt tief gescannt…

 

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Montage der Außenprofile

Da der Roboter rund und „hochkant“ werden soll, erfolgte als nächstes die Montage der seitlichen Albprofile und des abschließenden „Deckels“.

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Ein Bier-Bot? Hm… wäre auch ganz praktisch…

 

Natürlich nicht. Das war erst mal zum Testen eine möglichen Höhe. Die Profile wurden gekürzt und am Ende sieht man auch schon, wie das ganze mal gedacht ist:

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Macht doch schon was her, oder?

 

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Die Alu-Teile für den Omnibot sind da!

Nachdem ich mich nun recht lange und mühevoll mit SketchUp herum geschlagen habe,

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sieht man hier endlich das Ergebnis. Fettes Aluminiumplatten nach Wunsch (privat) angefertigt:

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Nun kann es endlich mit dem Basteln weitergehen und die ersten Löcher nachträglich selbst gebohrt werden:

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Bald geht es mit mehr Details zum Bau meines Omnibot hier im Blog weiter…

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Test der Omniwheel-Plattform mit Arduino, Motor Shield und Apple Remote

Nachdem nun das Motor Shield läuft, die Omniwheel-Plattform zusammengebaut wurde und die Apple Remote zum Laufen gebracht wurde, galt es nun, alles gemeinsam zu testen.

Als erstes wurde ein LiPo-Akku hinzugefügt und mit einem StepDown-Regler von Pololu verbunden. Übergangsweise wurde hier noch ein „kleiner“ 5 Ampere-reger verwendet.

Pololu Stepdown-Regler, 5V, 5A, D24V50F5
Pololu Stepdown-Regler, 5V, 5A, D24V50F5

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230V Relais schalten mit Arduino und Apple Remote

Immer schon einmal wollte ich per Apple Remote einen Arduino steuern. Und nun endlich habe ich mir die Zeit dazu genommen. Nach wirklich vielen Seiten im Netz habe ich mir die verschiedenen Teile zusammengesucht und ein Beispiel gebaut, was sehr simpel ist.

Es beruht auf der Bibliothek IRremote für den Arduino, die es bei GitHub frei zum Download gibt.

Alle Beispiele, die ich im Netz fand, konnten nicht mit den aktuellen Apple Remotes umgehen, aber letztendlich war es kein Problem diese mit den Beispielen im Code „auszulesen“ und in eigenen Code zu integrieren.

Meinen Sourcecode gibt es hier zum Download. Und das beste: Er funktioniert mit mit den beiden letzten, aktuellen Apple Remotes (aus Aluminium):

Die unterschiedlichen Apple Remote Fernbedienungen (links die neuere)
Die unterschiedlichen Apple Remote Fernbedienungen (links die neuere)

 

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Adafruit Bluefruit LE – Test von Arduino Uno mit Bluetooth LE und iOS – Teil 2

Eine Datenübertragung per Bluetooth wurde in diesem Beitrag beschrieben. Hier soll nun erläutert werden, wie einzelne Pins mit dem Arduino per Bluetooth mit einer iOS-App auf dem iPhone geschaltet werden können. Die Pins können übrigens auch in der iOS-App ausgelesen werden, was hier noch nicht gezeigt wird, aber hier erklärt wird.

Dieser Aufbau eignet sich grundsätzlich zum Schalten eines 230V Relais (Verbraucher) mit dem Arduino – hier sind aber die gängigen Bestimmungen zu beachten und es besteht ein Risiko des tödlichen Stromschlags! Der Nachbau erfolgt daher in jedem Fall auf eigene Gefahr!

Hier der Aufbau der Schaltung. Für das Relais kann jeder Ausgangs-Pin des Arduino verwendet werden. Die Verkabelung des Bluetooth-Moduls ist hier beschrieben.

Die verkabelten Module (Arduino, Bluetooth und Relais)
Die verkabelten Module (Arduino, Bluetooth und Relais)

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Adafruit Bluefruit LE – Test von Arduino Uno mit Bluetooth LE und iOS – Teil 1

Schön wäre es, wenn man einen Roboter per (iOS) App fernsteuern könnte. Was liegt da näher, als dieses per Bluetooth LE zu tun. Dieses hat bei iOS den Vorteil, dass es nicht irgendwie kompliziert von Apple zertifiziert werden muss.

Ein sehr günstiges Bluetooth LE-Modul gibt es von Adafruit für derzeit 19 € (zum Beispiel bei EXP TECH erhältlich).

Eine hervorragende Anleitung für das Modul gibt es wie immer bei Adafruit auf englisch. Hier nun die Kurzversion meines abendlichen Schnelltests. Das ganze hat keine halbe Stunde gedauert! Adafruit Bluefruit LE – Test von Arduino Uno mit Bluetooth LE und iOS – Teil 1 weiterlesen [592 Aufrufe]